14.05.2019

Schulter an Schulter – ALLE in ROT nach Bochum!

von Wuhlesyndikat in Allgemein

Szene Köpenick und 1.FC Union Berlin beschwören Kampfgeist

Zum Saisonfinale wollen wir Unioner den Zusammenhalt auf dem Platz und auf den Rängen noch einmal optisch untermauern. Wir rufen daher gemeinsam mit dem Verein das Motto „Alle in Rot nach Bochum” aus. Der Gästeblock mit mehr als 5.000 Unionern soll in leuchtendem Rot erstrahlen.

Eigens dafür wurde gemeinsam ein roter Fischerhut geschaffen, der die Botschaft trägt: „Gib niemals auf und glaub an Dich”. Der neue Fischerhut ist ab sofort für 10 Euro online im Union-Zeughaus erhältlich und kann am Sonntag sowohl im Sonderzug des Eisernen Virus e.V. als auch im Gästeblock des Bochumer Stadions am Union-Fahr-Zeughaus und unseren fliegenden Händlern erworben werden. Dazu gilt es das “Gib niemals auf und glaub an dich”- Shirt aus der letzten Saison oder ein anderes rotes Shirt aus dem Schrank zu kramen, um möglichst geschlossen aufzutreten. Nehmt auch den Treff am Bochumer Hauptbahnhof wahr, so dass alle Unioner gemeinsam zum Stadion marschieren können. Dieser ist um 13:30 und setzt sich um 14:00 Uhr in Bewegung. ALLE in ROT nach Bochum – Eisern Union!


03.05.2019

Anmeldestart Szene Köpenick 19/20

von Wuhlesyndikat in Allgemein

Förderkreisantrag

Mehr Informationen zur Szene Köpenick


23.04.2019

Tischtennisturnier am Samstag

von Wuhlesyndikat in Allgemein


15.03.2019

Vier Ligen, vier Meister – Regionalliga Reform jetzt!

von wuhlesyndikat in Allgemein

„Meister müssen aufsteigen!“ lautet die Forderung, die in den letzten Jahren regelmäßig in deutschen Stadien propagiert wurde, was deutlich zeigt, wie allgegenwärtig die Problematik rund um die Aufstiegsregelung der Regionalligen ist. Einhergehend mit der bisweilen letzten Reform 2012, wurde die zuvor dreigleisige Regionalliga fünfgleisig. Dies hatte zur Folge, dass die drei bestehenden Aufstiegsplätze in einer Relegationsrunde ausgespielt werden, bestehend aus den Meistern jeder Liga und dem Zweiten der mitgliederstärksten Regionalliga Südwest. In der Konsequenz wurde damit der Ertrag einer gesamten Saison von Hin- und Rückspiel in der Relegation abhängig gemacht. Ein solches Verfahren ist mit den Grundsätzen des Sportes in keiner Weise vereinbar, ganz zu schweigen von den wirtschaftlich, teils existenziellen, Konsequenzen, die ein solcher Verbleib in der Regionalliga für die, oftmals ohnehin schon klammen, Vereine nach sich zieht.
Im Laufe der vergangenen Jahre kam auch bei immer mehr Funktionären langsam, aber sicher die Einsicht, dass der Status quo nicht weiter hinnehmbar ist, sodass die Weichen für eine erneute Reform gestellt werden sollten.
Die Möglichkeit dies mit Inhalt zu füllen, wurde aufgrund von Eitelkeiten innerhalb der Verbände und diverser anderer Unzulänglichkeiten verpasst. Vielmehr gab es eine Übergangslösung, die dem Fairnesscharakter nicht im Ansatz gerecht wird und die Vereine teils sogar zu einem Wettrüsten animiert, bei dem die Vereine gezwungen sind, ein hohes finanzielles Risiko einzugehen.Eine vom DFB ins Leben gerufene „ad-hoc AG“ machte nur durch mangelnde Transparenz, fehlende Kommunikation, Statements, die im Anschluss wieder revidiert wurden und durch ihre Auflösung, mangels neuer Lösungsansätzen, von sich reden.

Bereits zuvor hatte sich im Zuge des Zusammenschlusses „Fanszenen Deutschlands“ eine, eigens für diese Thematik geschaffene, Arbeitsgruppe eingefunden. Das erklärte Ziel war es die Notwendigkeit einer Reform präsent zu halten und die damit verbundenen Probleme auszuwerten. Mit einem Fragebogen für Vereine und Fanszenen, sowie mit persönlichen Gesprächen, wurde versucht eine mögliche Reform, unter Betrachtung aller problematischer Gesichtspunkte, zu evaluieren. Hieraus resultierend wurden Kernpunkte erarbeitet, die aus unserer Sicht für eine Regionalliga Reform unerlässlich sind, wenn man vermeiden will, sich in absehbarer Zeit mit einer erneuten Reform befassen zu müssen.

Die Kernpunkte und die Auswertungen der Fragebögen, wurden der ad-hoc-AG des DFB in einem persönlichen Austausch offengelegt. Dieser Austausch ist als unzufriedenstellend zu bewerten, da immer wieder die Verantwortung von sich gewiesen wurde und auch die von uns gewonnenen Erkenntnisse nicht ausreichend weiterverwertet wurden.
Bis zum heutigen Tage liegt noch nicht ein einziger fundierter Reformvorschlag vor, vielmehr scheint es als hätten sich die Fronten zwischen den Beteiligten weiter verhärtet und das sich gegenseitig ausgesprochene Vertrauen scheint erloschen. Insbesondere die Rücknahme des Eingeständnisses, eines weiteren Absteigers in Liga 3, zugunsten einer Reform mit vier Ligen und vier Aufsteigern, ist eine mehr als deutliche Reaktion auf die stagnierenden Fortschritte.

Durch diese Entwicklung bestärkt ist es uns ein Anliegen, nunmehr einen eigenen Reformvorschlag zur Debatte zu stellen. Dieser befasst sich neben der Kernproblematik „Aufstiegsregelung“, auch mit grundsätzlichen Problemen, wie fehlende ligaübergreifende Strukturen, der geografischen Aufteilung der Ligen und der Rolle von Zweitvertretungen innerhalb der Liga.
Wir hoffen, dass durch diesen Reformvorschlag nunmehr eine Grundlage gegeben ist, um sich endlich tiefgehend und ergebnisorientiert mit der Situation zu befassen. Die Regionalliga, in ihrer Form als Schnittstelle zwischen Amateur- und Profifußball, hat in den vergangenen Jahren an immer größerer Bedeutung gewonnen und sollte daher nicht weiter als Bühne für Unvermögen und Eitelkeiten der Funktionäre herhalten müssen. Viel eher sollte sie von Werten der sportlichen Fairness und Chancengleichheit geprägt sein. Daher fordern wir alle Beteiligten auf, persönliche Empfindlichkeiten hinter diesen Werten hintenanzustellen und basierend auf diesem Reformvorschlag eine Lösung zu erarbeiten in denen sich alle Beteiligten wiederfinden können.


02.03.2019

Info-Veranstaltung Polizeigesetz

von Wuhlesyndikat in Allgemein

Anmeldung


24.02.2019

Szene Köpenick Kneipenquiz

von Wuhlesyndikat in Allgemein


13.02.2019

Hilfe für Karl’s Familie

von Wuhlesyndikat in Allgemein

Wie die meisten unter euch sicher mitbekommen haben, ist am Wochenende ein junger Unionfan verstorben. Wie viele andere Unioner haben auch wir mit Entsetzen von diesem tragischen Ereignis erfahren. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt der Familie und den Freunden von Karl. Auch, wenn der Schmerz, den dieser Verlust den Angehörigen zugefügt hat, niemals aufgewogen werden kann, so möchten wir doch im Rahmen unserer Möglichkeiten Karl’s Familie unterstützen. Wer uns dies gleich tun will, der ist hiermit dazu aufgerufen das Spendenkonto der Stiftung des 1.FC Union Berlin e.V. zu nutzen, um die Familie wenigstens finanziell in diesen schwierigen Zeiten zu entlasten.

Die dafür notwendigen Daten findet ihr im Folgenden:

IBAN DE05 1005 0000 0190 6620 00

“Verwendungszweck”: Hilfe für Karls Familie

Eisern Union!


06.02.2019

Szene Hallencup am Sonntag!

von Wuhlesyndikat in Allgemein


02.02.2019

Projekt Datenabfrage

von Wuhlesyndikat in Allgemein
Liebe Unioner,
musstet ihr schon einmal eine polizeiliche Maßnahme über euch ergehen lassen? Wurde eine Ausweiskontrolle bei euch durchgeführt? Wurdet ihr schon einmal in Gewahrsam genommen oder seid ihr einfach nur ein Teil der Fanszene unseres Vereins, die einen guten Kontakt zur aktiven Fanszene hat und/oder regelmäßig auswärts fährt? Dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass eure Daten bei den Polizeibehörden gespeichert sind. Wir als Szene Köpenick bieten euch daher in Zusammenarbeit mit dem Fanprojekt die Möglichkeit, im Rahmen einer Sammelaktion an den richtigen Stellen nachzufragen, was über eure Person gespeichert ist. Beim kommenden Heimspiel (10-12:30 Uhr und 15-18 Uhr) werden wir am Stand neben dem WS-Container (Abseitsfalle) Anträge für das LKA Berlin („Datei Sportgewalt Berlin“)  sowie der ZIS („Datei Gewalttäter Sport“) für euch bereithalten. Diese könnt ihr direkt bei uns ausfüllen, Briefumschläge und Porto stellt das Fanprojekt und wir übernehmen unter Berücksichtigung des Briefgeheimnisses das Versenden für euch. Was benötigt ihr dafür? Ihr benötigt dafür lediglich euren Ausweis, im besten Fall habt ihr schon zwei Kopien der Vorder- und Rückseite dabei, falls nicht übernehmen wir das für euch. Ihr schafft es nicht zum Sandhausenspiel? Kein Problem, wir bieten den Service auch in der Woche nach dem Spiel an folgenden Tagen an:
  • 10.02. ab 10 Uhr beim Szene Hallencup,
  • 11.02. bis 15.02 Fanprojekt Streetwork Alte Försterei (Lindenstraße 38) immer von 15-19 Uhr.
Nutzt das Angebot und verschafft euch einen Überblick, wo eure Daten gespeichert sind. Gebt uns, dem Fanprojekt oder dem Ultrà eures Vertrauens eine Rückmeldung, sobald ihr eure Antwort erhalten habt, damit wir euch bei Bedarf bzgl. der Einschätzung eurer Einträge beiseite stehen können. Wenn ihr die Anfrage lieber gleich alleine machen wollt, so könnt ihr euch die Anträge auf den Seiten www.wuhlesyndikat.de und www.hammerhearts.de herunterladen und selbst verschicken:
Antrag Datenauskunft LKA Berlin
Auskunftsersuchen Zentrale Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS)

01.02.2019

Achtungserfolge

von Wuhlesyndikat in Allgemein

Als Achtungserfolg bezeichnet man gemeinhin einen kleineren Sieg, der im Gesamtzusammenhang keine größere Bedeutung hat. Damit lässt sich auch die aktuelle Situation der Fanszenen Deutschlands ganz treffend beschreiben. In der DFL-Versammlung wurde der Erhalt von 50+1 beschlossen und durch deutlich sichtbare Proteste in den Stadien scheint sich das Problem der Montagsspiele in der 1. und. 2. Bundesliga mit der nächsten TV-Rechtevergabe zu erledigen.

Trotz klarer Entscheidung zur Beibehaltung der 50+1-Regel, ist sie nach wie vor Angriffen ausgesetzt und auch der Weg von der Abschaffung der Montagsspiele hin zu generell fanfreundlichen Anstoßzeiten ist noch weit. Genau der richtige Zeitpunkt, nochmals an unsere Positionen zu erinnern:

Anstoßzeiten
• Montagsspiele müssen in allen Ligen abgeschafft werden. Keine englischen Wochen mehr. Freitags und im DFB-Pokal nicht vor 19.30 Uhr, am Wochenende nicht vor 14 Uhr, sonntags nicht nach 15.30 Uhr und Einhaltung der 300-km Klausel für Randspieltage.

50+1
• 50+1 faktisch und dem Sinn nach erhalten, keine Aufweichung, keine weiteren Ausnahmen. Die klare Position zu 50+1 ist von den Vereinen auch gegenüber dem Kartellamt zu vertreten.

Stadionverbote
• Verzicht auf das „Breitbandantibiotikum“ Stadionverbote. Vereine und Verbände maßen sich hier Zuständigkeiten weit über ihren Hausrechtsbereich hinaus an. Ein Stadionverbot ist eine Strafe ohne offenen Rechtsweg.

Sportgerichtsbarkeit
• Abkehr von der sogenannten Sportgerichtsbarkeit. Transparenz und Vergleichbarkeit der Strafen sind in der momentanen Praxis nicht ansatzweise gegeben.

Fanmaterialien
• Freigabe aller Fanmaterialien in allen deutschen Ligen. Verbote schaffen sinnloses Konfliktpotential.

Videobeweis
• Abschaffung des Videobeweises. Emotionen unter Vorbehalt entwerten das Stadionerlebnis.

Transparenz
• Des Weiteren müssen DFB, DFL und Vereine endlich offen, zeitnah und verbindlich zu fanrelevanten Themen kommunizieren. Beispielsweise muss das Abstimmungsverhalten bei Verbandssitzungen den Vereinsmitgliedern transparent gemacht werden. Ebenso wie anstehende Themen und Entscheidungen, nur so ist echte Meinungsbildung innerhalb der Vereine möglich.

Wir bleiben dran/ unser Atem ist noch lang/ Es hat erst begonnen/ Die Straße holt sich den Fußball zurück – Schritt für Schritt

Die Fanszenen Deutschlands im Januar 2019


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